Mittwoch, 15. Februar 2012

Erfahrungen mit Content.de beim Aufbau einer Selbständigkeit

Die Website Content.de ist für Anfänger im Texterbereich und für Studentenjobs ideal. Wer sich schnell einige Euro dazuverdienen möchte, kann hier mit Artikeln und Blogbeiträgen nach Wunsch des Auftraggebers unkompliziert tätig werden. Viel Geld verdienen in kurzer Zeit ist auch hier nicht unbedingt möglich. Einstufungen in verschiedene Qualitätsstandards der verfassten Texte bestimmen den Zugriff des Autors auf die im Auftragspool vorhandenen Texte. Anders als bei Textbroker sind bei Content bis zu fünf Aufträge zu reservieren. Ein Autor kann also planen, ob er auch gleich einmal mehrere Stunden nacheinander arbeiten möchte. Das finde ich persönlich sehr angenehm, mit den reservierten Texten, die ich mir nach meinen Interessen auswählen kann, habe ich eine intensive Schreibphase für von mir bestimmte Zeiten vor mir und muss nicht zwischendurch nach neuen Aufträgen suchen.

Content.de - die Anmeldung

Die Erfahrung mit einer Anmeldung bei Content.de ist bei mir ebenso positiv wie die einer Kollegin. Ein kleiner Probetext wird eingereicht und nach etwa zwei Werktagen bekommt man eine Antwort auf die Bewerbung. Schnell, unkompliziert und ohne Aufwand hat man einen Nebenjob in Heimarbeit.

Erfahrungen mit Content.de - Aufträge und Direct Order

Der Pool mit Aufträgen ist meist gut gefüllt, dabei sind auch hier höher eingestufte Aufträge reichlicher vorhanden, ähnlich dem Prinzip bei Textbroker. Die Preise für Direct Order legt der Autor selbst fest. Einstufungen für die offenenen Aufträge liegen von 2 Sternen bis zu 5 Sternen, wobei nach 4 Sternen noch Kategorien von 4+ und 4++ zu erreichen sind. Die Auftragslage ist gleichmäßig gut, wer auf verschiedenen Themenbereichen schreiben kann, ist jedoch klar im Vorteil. Die Texte sind oft für SEO Zwecke zu schreiben, aber auch gesundheitliche Themen oder Werbetexte mit Produktbeschreibungen für Kataloge bieten viel Raum für kreative Texter.

Verdienst bei Content.de

Je nach der Einstufung der Autoren vergütet das Unternehmen die geschriebenen und angenommenen Texte.
2 Sterne    0,8 Cent
3 Sterne    1,0 Cent
4 Sterne    1,2 Cent
4+Sterne   2,0 Cent
4++Sterne 3,0 Cent
5 Sterne    4,0 Cent
Dabei ist auch hier ein  Aufstieg in der Sternewertung möglich, nach meiner Erfahrung allerdings nicht so schnell zu erreichen.

Auszahlungen bei Content.de

Die Auszahlungen bei Content.de kann man sich vier Mal im Monat kostenfrei ab einem Betrag von 10 Euro auf das Konto überweisen lassen. Diese rasche und flexible Zahlung ist eine feine Sache, Freiberufler  können sich so ganz schnell ihre Etats auffüllen. Wer sich öfter als fünf Mal eine Auszahlung senden lässt, zahlt einen geringen Betrag zu für die Überweisung.

Buchführung inklusive bei Content.de

Auch bei der Arbeit auf diesem Portal kann man sich eine Buchführung sparen, man bekommt die Auszahlungen als Datei zur Verfügung gestellt und druckt sich die Abrechnungen für das Finanzamt aus. Werbung

Kommentare:

  1. Hallo,

    wer sich auf Content.de über den folgenden Link anmeldet

    https://www.content.de/autorenprofile/Mattes

    und dort auf

    Jetzt kostenlos bei content.de registrieren und den Autor Mattes beauftragen!

    klickt, spendet automatisch 5 % seiner Umsätze, die er bei Content.de umsetzt. Diese werden von Content.de an den Autor Mattes als Provision für die Vermittlung des Auftraggebers bezahlt.

    Der Autor Mattes spendet diese Provision an gemeinnützige Organisationen.

    Es wäre wirklich hilfreich, wenn alle Auftraggeber die sich neu auf content.de registrieren möchten, dies über den oben genannten Link machen würden.

    So können wenigstens ein paar Euro für gemeinnützige Projekte gesammelt werden.

    Ich selbst habe diesen Link auch genutzt, weil ich die Idee wirklich gut fand.

    Die Texte vom Autoren Mattes sind übrigens äußerst gut: Ich konnte mich wegen der Qualität noch nie beschweren!

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    1. Hmm schon spannend:Der Autor Mattes macht hier wohl auf allen möglichen und unmöglichen Seiten Werbung für sich selbst und das unter dem Deckmantel "Gemeinnütziges Projekt". Nicht schön!!!

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